Bürgermeister Stadt Löhne

Meinungen zu Themen der Sparkassen-Beschäftigenten der Kandidaten aus der Stadt Löhne

Frage: Der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ist zum 31. August 2020 gekündigt. Was sollten in Ihren Augen die Beschäftigten als Ergebnis der Tarifrunde 2020 erwarten dürfen?

Antwort:Die Tarifrunde 2020 verfolge ich auch mit großem Interesse. Natürlich muss gute Arbeit auch gut bezahlt werden. Das gilt für die Sparkassen als auch für Städte und Gemeinden. Insofern erwarte ich für alle Beschäftigten der Sparkassen auch eine tarifliche Steigerung und einen für beide Seiten tragfähigen Kompromiss. Im öffentlichen Dienst stelle ich aber auch fest, dass die monetären Bestandteile nicht allein ausschlaggebend sind.

Im Sinne einer Work-Life-Balance aber auch zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das schließt auch Pflegesituationen mit ein, werden auch nicht monetäre Bestandteile von Tarifregelungen immer wichtiger. Home-Office oder flexible Arbeitszeitmodelle gewinnen an Bedeutung. So können Sparkassen aber auch Kommunen in eine bessere Wettbewerbssituation kommen, wenn es darum geht, qualifiziertes Personal zu binden oder zu gewinnen. Entgelt und Sozialleistungen müssen stimmen, sonst entscheiden sich Nachwuchskräfte bei ihrer Berufswahl für andere Bereiche.

Frage:In der Corona-Pandemie sind die größten Teile des öffentlichen Dienstes und insbesondere auch der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen als systemrelevant eingestuft worden. Wie stehen Sie zur Systemrelevanz von Sparkassen und zur Wert-schätzung des Einsatzes und der Leistung von Sparkassen-Beschäftigten besonders in diesem Zusammenhang?

Antwort:Sparkassen sind systemrelevant. Das haben wir schon während der Finanzmarktkrise ab 2007beobachten können. Sie sind nicht nur „relevant“; gerade der Sparkassensektor hat sich damals doch als systemtragend erwiesen. Während der andauernden Corona-Situation sind es doch gerade die Sparkassen und ihre Mitarbeiter*innen gewesen, die dafür Sorge getragen haben, dass staatliche Überbrückungskredite an Unternehmen und Selbständige schnell weitergeleitet worden sind. Das hat dazu beigetragen, dass der Finanzsektor aber auch vielen Firmen, Beschäftigten und ihren Familien geholfen werden konnte. Das hat von allen Beteiligten ein Höchstmaß an Einsatz in vielen Kunden- und Beratungsgesprächen bedeutet. An dieser Stelle bedanke ich mich für diesen Einsatz bei allen Mitarbeiter*innen ganz herzlich!

Frage:Einige Sparkassen-Vorstände erwarten von der kommenden Tarifrunde erneut deutliche Einschnitte zu Lasten der Beschäftigten in Sparkassen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Tariflandschaft in der Branche und haben dies auch öffentlich bekundet. Das geht soweit, dass andernfalls zum Teil unver-hohlen mit einem Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes gedroht wird.Wie stehen Sie zur Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen und zu drohenden Sonderopfern für Sparkassen-Beschäftigte?

Antwort:Sowohl für den Sektor der Städte und Gemeinden als auch für Sparkassen lehne ich Sonderopfer ab, sie demotivieren die Beschäftigten. Tariftreue ist selbstverständlich. Auch und gerade als Arbeitgeber einer Kommune im „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ habe ich entsprechende Eingriffe abgelehnt. Schwierige finanzielle Situationen, die ich mir grundsätzlich auch bei Sparkassen vorstellen kann, kann nur mit engagierten, motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern begegnet werden.

Frage:Im Jahr 2020 werden im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen auch die Verwaltungsräte der Sparkassen neu besetzt. Die Beschäftigten in den Spar-kassen werden in diesem Zusammenhang zur Wahl der Arbeitnehmervertrete-rinnen und Arbeitnehmervertreter aufgerufen. Sie wählen die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren Augen die Interessen der Beschäftigten vertreten sollen. Welche Position haben Sie hinsichtlich der Akzeptanz und der Umset-zung dieser demokratischen Wahl der Beschäftigten?

Antwort:Die Vertretung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in städtischen Gremien und auch im Verwaltungsrat der Sparkasse Herford ist mir wohl bekannt. Die Beteiligung der Dienstkräfte an den Entscheidungen ist für mich notwendig und gesichert. Die Urwahl der Vertreter*innen bedeutet demokratische Teilhabe und gewährleistet Akzeptanz aller Beschäftigten für im Verwaltungsrat getroffene Beschlüsse.

Frage: Der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ist zum 31. August 2020 gekündigt. Was sollten in Ihren Augen die Beschäftigten als Ergebnis der Tarifrunde 2020 erwarten dürfen?

Antwort:Aus meiner Sicht bildet ein Inflationsausgleich die Untergrenze dessen, was Beschäftigte erwarten dürfen.

Frage:In der Corona-Pandemie sind die größten Teile des öffentlichen Dienstes und insbesondere auch der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen als systemrelevant eingestuft worden. Wie stehen Sie zur Systemrelevanz von Sparkassen und zur Wert-schätzung des Einsatzes und der Leistung von Sparkassen-Beschäftigten besonders in diesem Zusammenhang?

Antwort:Die herausgehobene Bedeutung unserer Sparkassen ist nicht erst in der Corona-Pandemie mit der festgestellten Systemrelevanz deutlich geworden. Allein die Reputation in der Bevölkerung zeigt diese Sonderstellung im Wettbewerb deutlich. Dieses positive und verlässliche Bild hängt nicht zuletzt an der vertrauensvollen Arbeit der Beschäftigten.

Frage:Einige Sparkassen-Vorstände erwarten von der kommenden Tarifrunde erneut deutliche Einschnitte zu Lasten der Beschäftigten in Sparkassen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Tariflandschaft in der Branche und haben dies auch öffentlich bekundet. Das geht soweit, dass andernfalls zum Teil unver-hohlen mit einem Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes gedroht wird.Wie stehen Sie zur Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen und zu drohenden Sonderopfern für Sparkassen-Beschäftigte?

Antwort:Richtig ist, dass die 0-Zins-Politik der EZB für steigende Cost-Income-Ratios sorgt und alle Sparkassen vor der Herausforderung stehen auch in Zukunft noch Geld zu verdienen. Die steigenden regulatorischen Anforderungen (Basel III / IV) tun ihr übriges dazu. Ein Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes ist für mich jedoch keine Option.

Frage:Im Jahr 2020 werden im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen auch die Verwaltungsräte der Sparkassen neu besetzt. Die Beschäftigten in den Spar-kassen werden in diesem Zusammenhang zur Wahl der Arbeitnehmervertrete-rinnen und Arbeitnehmervertreter aufgerufen. Sie wählen die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren Augen die Interessen der Beschäftigten vertreten sollen. Welche Position haben Sie hinsichtlich der Akzeptanz und der Umset-zung dieser demokratischen Wahl der Beschäftigten?

Antwort:Mir obliegt es nicht die Akzeptanz und Umsetzung innerhalb der Sparkasse zu bewerten. Aus politischer Sicht auf den Verwaltungsrat kann ich nur deutlich unterstreichen, dass die Einbindung der Beschäftigten ungemein wichtig ist. Gerade auch die oft tiefere Kenntnis interner Abläufe ermöglicht kritische Diskussionen mit den Vorständen, welche für andere Verwaltungsratsmitglieder wertvolle Informationen zur eigenen Meinungsbildung liefern.

Frage: Der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ist zum 31. August 2020 gekündigt. Was sollten in Ihren Augen die Beschäftigten als Ergebnis der Tarifrunde 2020 erwarten dürfen?

Antwort:Mir liegen die aktuellen Forderungen von ver.di nicht vor, aber allgemein gesprochen wären mir folgende Punkte wichtig:

a) Insbesondere liegen mir die unteren und mittleren Einkommensgruppen am Herzen, d.h. eine prozentuale Erhöhung der Einkommensgruppen finde ich nicht zielführend. Die unteren und mittleren Einkommensgruppen müssen stärker von einer Erhöhung profitieren (kein Gießkannen-Prinzip)

b) Ältere Beschäftigte dürfen nicht Opfer des Personalabbaus werden aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung (Schutz des Arbeitsplatzes). Ebenso muss der fortschreitende Abbau kleiner Filialen verhindert werden.

Frage:In der Corona-Pandemie sind die größten Teile des öffentlichen Dienstes und insbesondere auch der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen als systemrelevant eingestuft worden. Wie stehen Sie zur Systemrelevanz von Sparkassen und zur Wert-schätzung des Einsatzes und der Leistung von Sparkassen-Beschäftigten besonders in diesem Zusammenhang?

Antwort:Ich halte die Sparkassen natürlich auch für systemrelevant, leider zeigt sich unter dem Deckmantel „Corona-Krise“, das genau diese o.a. Einspareffekte umgesetzt wurden. Durch die Schließungen aller kleinen Filialen, wurden die negativen Auswirkungen, vor allem für ältere Mitmenschen sowie für Menschen mit Behinderung (Kunden) deutlich. Die Corona-Krise beschleunigt den geplanten Abbau der kleineren Zweigstellen, was langfristig sicherlich das Ziel des Sparkassen-Vorstandes ist.

Das heißt, die Krise hat ihm gezeigt, es geht auch ohne die kleinen Filialen. Somit wird den Kunden vor Augen geführt, dass es auch ohne Mitarbeiter in der Filiale weitergeht. Das Ergebnis: Ist kein Mitarbeiter vor Ort, kann ich diesen auch nicht wertschätzen! Es sei denn, ein SB-Terminal wird als Mitarbeiter angesehen. Mein Fazit: Die allgemeine Entwicklung ohne Mitarbeiter/ Mitarbeiterinnen vor Ort kann ich nicht gutheißen!!! Der ganze öffentliche Dienst ist systemrelevant: Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im öD ist unverzichtbar und hält das Land am Laufen. Insbesondere die Sparkassen mit den Aufgaben der Geldversorgung, der Abwicklung des Zahlungsverkehrs auch die Versorgung der Unternehmen mit Krediten etc., ist unverzichtbar!

Frage:Einige Sparkassen-Vorstände erwarten von der kommenden Tarifrunde erneut deutliche Einschnitte zu Lasten der Beschäftigten in Sparkassen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Tariflandschaft in der Branche und haben dies auch öffentlich bekundet. Das geht soweit, dass andernfalls zum Teil unver-hohlen mit einem Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes gedroht wird.Wie stehen Sie zur Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen und zu drohenden Sonderopfern für Sparkassen-Beschäftigte?

Antwort:Ich befürworte die Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen. Sonderopfer für die Mitarbeiter der Sparkassen dürfen nicht gefordert werden. Ein Austritt aus der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) erscheint mir nicht dienlich, weil die Rechte der Beschäftigten beschnitten werden.

Frage:Im Jahr 2020 werden im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen auch die Verwaltungsräte der Sparkassen neu besetzt. Die Beschäftigten in den Spar-kassen werden in diesem Zusammenhang zur Wahl der Arbeitnehmervertrete-rinnen und Arbeitnehmervertreter aufgerufen. Sie wählen die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren Augen die Interessen der Beschäftigten vertreten sollen. Welche Position haben Sie hinsichtlich der Akzeptanz und der Umset-zung dieser demokratischen Wahl der Beschäftigten?

Antwort:Die Errungenschaften der bisherigen Gewerkschaftsarbeiten müssen erhalten bleiben, weil dies die Interessenvertretung der Mitarbeiter ist. Denn eine maßvolle gewerkschaftliche Tarifpolitik ist wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie!!!

Frage: Der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ist zum 31. August 2020 gekündigt. Was sollten in Ihren Augen die Beschäftigten als Ergebnis der Tarifrunde 2020 erwarten dürfen?

Antwort:Oberste Priorität muss sein, die Arbeitsplätze der Beschäftigten und ihren Lebensunterhalt zu sichern. Keinesfalls dürfen die aktuellen CORONA Probleme zu Lasten der betroffenen Beschäftigtengelöst werden.

Frage:In der Corona-Pandemie sind die größten Teile des öffentlichen Dienstes und insbesondere auch der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen als systemrelevant eingestuft worden. Wie stehen Sie zur Systemrelevanz von Sparkassen und zur Wert-schätzung des Einsatzes und der Leistung von Sparkassen-Beschäftigten besonders in diesem Zusammenhang?

Antwort:Der ganze öffentliche Dienst ist systemrelevant: Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen im öD ist unverzichtbar und hält das Land am Laufen. Insbesondere die Sparkassen mit den Aufgaben der Geldversorgung, der Abwicklung des Zahlungsverkehrs auch die Versorgung der Unternehmen mit Krediten etc., ist unverzichtbar!

Frage:Einige Sparkassen-Vorstände erwarten von der kommenden Tarifrunde erneut deutliche Einschnitte zu Lasten der Beschäftigten in Sparkassen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Tariflandschaft in der Branche und haben dies auch öffentlich bekundet. Das geht soweit, dass andernfalls zum Teil unver-hohlen mit einem Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes gedroht wird.Wie stehen Sie zur Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen und zu drohenden Sonderopfern für Sparkassen-Beschäftigte?

Antwort:DIE LINKE steht voll und ganz zur Tariftreue nicht nur von öffentlich – rechtlichen Sparkassen! Der Austritt, auch nur die Androhung den VKA zu verlassen wird es mit uns nicht geben. Dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes somit die finanziellen Belastungen der nächsten Jahre mitfinanzieren sollen ist zu befürchten und nur durch kampfstarke Gewerkschaften aufzuhalten. Hierzu spreche ich ausdrücklich meine Solidarität aus.

Frage:Im Jahr 2020 werden im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen auch die Verwaltungsräte der Sparkassen neu besetzt. Die Beschäftigten in den Sparkassen werden in diesem Zusammenhang zur Wahl der Arbeitnehmervertrete-rinnen und Arbeitnehmervertreter aufgerufen. Sie wählen die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren Augen die Interessen der Beschäftigten vertreten sollen. Welche Position haben Sie hinsichtlich der Akzeptanz und der Umset-zung dieser demokratischen Wahl der Beschäftigten?

Antwort:Verwaltungsräte, die mit Linken Kandidaten besetzt werden, kümmern sich immer um die Interessen der Beschäftigten und halten engen Kontakt zu Arbeitnehmervertretungen.

Frage: Der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ist zum 31. August 2020 gekündigt. Was sollten in Ihren Augen die Beschäftigten als Ergebnis der Tarifrunde 2020 erwarten dürfen?

Antwort:Als ehemaliger Sparkassenangestellter und Gewerkschaftler ist für mich die hohe Bedeutung der Sparkassenmitarbeiter und ihrer Tätigkeiten klar erkennbar. Deshalb befürworte ich eine deutliche und leistungsgerechte Lohnerhöhung.

Frage:In der Corona-Pandemie sind die größten Teile des öffentlichen Dienstes und insbesondere auch der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen als systemrelevant eingestuft worden. Wie stehen Sie zur Systemrelevanz von Sparkassen und zur Wert-schätzung des Einsatzes und der Leistung von Sparkassen-Beschäftigten besonders in diesem Zusammenhang?

Antwort:Die Systemrelevanz der Sparkassen steht für mich außer Frage. Das muss sich meines Erachtens auch in der Honorierung der Leistungen ausdrücken.

Frage:Einige Sparkassen-Vorstände erwarten von der kommenden Tarifrunde erneut deutliche Einschnitte zu Lasten der Beschäftigten in Sparkassen aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Tariflandschaft in der Branche und haben dies auch öffentlich bekundet. Das geht soweit, dass andernfalls zum Teil unver-hohlen mit einem Austritt aus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber-verbände (VKA) und somit aus dem Tarifwerk des öffentlichen Dienstes gedroht wird.Wie stehen Sie zur Tariftreue von öffentlich-rechtlichen Sparkassen und zu drohenden Sonderopfern für Sparkassen-Beschäftigte?

Antwort:Ich befürworte uneingeschränkt die Forderung nach Tariftreue und halte den Austritt aus der Vereinigung der kom. Arbeitgeber für gänzlich unakzeptabel. Ein „Sonderopfer“ ist nach meiner Überzeugung überhaupt nicht vertretbar.

Frage:Im Jahr 2020 werden im Zusammenhang mit den Kommunalwahlen auch die Verwaltungsräte der Sparkassen neu besetzt. Die Beschäftigten in den Sparkassen werden in diesem Zusammenhang zur Wahl der Arbeitnehmervertrete-rinnen und Arbeitnehmervertreter aufgerufen. Sie wählen die Kolleginnen und Kollegen, die in ihren Augen die Interessen der Beschäftigten vertreten sollen. Welche Position haben Sie hinsichtlich der Akzeptanz und der Umset-zung dieser demokratischen Wahl der Beschäftigten?

Antwort:Für mich ist es eine absolute Selbstverständlichkeit, dass demokratische Wahlen in jedem Falle uneingeschränkt anerkannt und akzeptiert werden müssen. Das ist die Basis unseres Gemeinwesens.